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Hackathon 2026

Geschrieben von Sarah Lechner | 16.03.2026 06:00:00

16.03.2026:  Vom 11. bis 14. März 2026 fand der diesjährige Antiloop Hackathon im idyllischen Söll in Tirol statt. Vier Tage lang kamen Entwickler, Engineers und Teammitglieder zusammen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und innovative Lösungen zu testen. Die inspirierende Umgebung der Tiroler Alpen bot dabei die perfekte Kulisse für kreatives Arbeiten und intensiven Austausch.

Hackathons sind bei Antiloop ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Sie schaffen Raum für Innovation, fördern den Wissensaustausch im Team und ermöglichen es, neue Technologien und Ansätze fernab des Projektalltags zu erproben.

Ankommen, Austauschen und Einstimmen

Der Hackathon begann am 11. März mit der Anreise der Teilnehmer im Hotel Fuchs in Söll, das während der gesamten Veranstaltung als Unterkunft diente. Nach dem Check-in und einer kurzen Pause startete der Abend mit einem gemeinsamen Dinner und einer offiziellen Begrüßung.

Im Anschluss stand ein lockeres Team-Event mit Schnapsverkostung in einer lokalen Brennerei auf dem Programm. Diese entspannte Atmosphäre bot die ideale Gelegenheit, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und sich gemeinsam auf die kommenden Hackathon-Tage einzustimmen.

Tag 1: Ideen werden zu Code

Der erste Hackathon-Tag startete früh mit Frühstück und der Fahrt zur Stöcklalm, der Location für die Coding-Sessions. Dort begann der Tag mit einem Kick-off und einem Antiloop Company Update, bei dem aktuelle Entwicklungen und Perspektiven des Unternehmens vorgestellt wurden.

Danach ging es direkt in die Praxis: Die Teams arbeiteten den gesamten Tag an ihren Ideen, entwickelten erste Prototypen und experimentierten mit neuen Ansätzen. Snacks, Getränke und gemeinsames Mittagessen sorgten dafür, dass sich alle voll auf ihre Projekte konzentrieren konnten.

Am späten Nachmittag wurde ein gemeinsames Teamfoto – natürlich in Antiloop Hoodies – gemacht, bevor es zurück ins Hotel und anschließend zum gemeinsamen Abendessen ging.

Tag 2: Entwickeln, Verfeinern und Präsentieren

Auch der zweite Hackathon-Tag begann mit der Fahrt zur Stöcklalm und einem weiteren intensiven Coding-Tag. Die Teams nutzten die Zeit, um ihre Projekte weiterzuentwickeln, Funktionen zu testen und ihre Ergebnisse für die Abschlusspräsentationen vorzubereiten.

Am Nachmittag präsentierten die Teams ihre Projekte und Ideen vor allen Teilnehmern. Dabei zeigte sich eindrucksvoll, wie viel Kreativität, technisches Know-how und Teamarbeit innerhalb kurzer Zeit entstehen kann.

Die besten Projekte wurden anschließend ausgezeichnet, bevor der Hackathon mit einem gemeinsamen Abendessen und einer kleinen Feier seinen Abschluss fand.

Warum Hackathons bei Antiloop so wichtig sind

Der Antiloop Hackathon ist weit mehr als ein Coding-Event. Er bietet die Möglichkeit, neue Ideen auszuprobieren, gemeinsam zu lernen und Innovation aktiv voranzutreiben.

Hackathons helfen dabei:

  • neue Technologien und Ideen zu testen
  • teamübergreifende Zusammenarbeit zu stärken
  • kreative Lösungsansätze zu entwickeln
  • Wissen innerhalb des Unternehmens zu teilen

Viele Ideen aus Hackathons entwickeln sich später zu echten Features, Tools oder neuen Ansätzen für Kundenprojekte.

Innovation entsteht dort, wo Menschen zusammenarbeiten

Der Antiloop Hackathon 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Energie und Kreativität entsteht, wenn talentierte Menschen zusammenkommen und gemeinsam an neuen Ideen arbeiten.

Neben spannenden Projekten standen vor allem Teamgeist, Austausch und Inspiration im Mittelpunkt. Genau diese Mischung macht den Hackathon zu einem festen Bestandteil der Antiloop-Kultur.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Hackathon.