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Multi-ERP, fehlertolerante Schnittstellen und Systeme, die sich nicht blockierenWe love technology.

Wenn drei ERPs parallel laufen und der Commerce-Layer Daten aus fünf Systemen zusammenführen muss,
braucht es keine „Prozessoptimierung" - sondern eine robuste Integrationsarchitektur.

Das typische Problem

Nach zwei Übernahmen laufen SAP, Dynamics und eine Eigenentwicklung parallel. Jedes ERP hat eigene Artikelnummern, eigene Preislogik, eigene Lagerbestände. Der Shop soll alles unter einem Dach anzeigen - und bricht regelmäßig zusammen, wenn eines der Systeme nicht erreichbar ist.

Was wir liefern

  • Multi-ERP-Integration: SAP, Microsoft Dynamics, Infor - parallel angebunden über eine einheitliche Integrationsschicht. Der Shop hat eine Schnittstelle, egal wie viele ERPs dahinter stehen.

  • Asynchrone Verarbeitung: Bestellungen, Preisänderungen, Lagerbewegungen - alles wird über einen Nachrichtenverteiler (Message Queue) entkoppelt verarbeitet. Kein System blockiert ein anderes.

  • Fehlertolerante Schnittstellen: Wenn ein Sync fehlschlägt und wiederholt wird, darf kein Duplikat entstehen. Wir designen alle Schnittstellen so, dass jede Nachricht sicher mehrfach verarbeitet werden kann (sogenannte Idempotenz).

  • Automatische Bestellverarbeitung: Vom Warenkorb bis zur ERP-Buchung - vollautomatisch, mit definierten Eskalationspfaden für Ausnahmen.

  • Systemübergreifendes Monitoring: Verteiltes Tracing über alle Systeme. Wenn eine Bestellung hängt, sehen wir sofort, in welchem System und warum.

Unter der Haube

Wie viele Systeme muss Ihr Commerce-Layer
aktuell zusammenhalten?

Ab drei Systemen lohnt sich fast immer eine dedizierte Integrationsschicht.