Die richtige Architektur - nicht die TrendigsteWe love technology.
Headless, MACH, Composable - die Schlagworte sind überall. Aber nicht jedes Unternehmen braucht eine Microservices-Architektur.
Und nicht jedes Legacy-System muss sofort abgelöst werden. Wir helfen bei der Entscheidung, die zu Ihrer Situation passt.
Das typische Problem
Die aktuelle Plattform ist 8 Jahre alt. Jedes Feature dauert ewig. Der Vorstand will „etwas Modernes". Der CTO hört überall „Headless" und „MACH". Aber es ist unklar, ob ein Replatforming wirklich nötig ist - oder ob eine schrittweise Modernisierung reicht.
Was wir liefern
-
Headless Commerce: Frontend (das, was der Nutzer sieht) und Backend (Geschäftslogik, Datenhaltung) werden entkoppelt und kommunizieren über Schnittstellen. Das erlaubt freie Wahl der Frontend-Technologie - unabhängig vom Commerce-System.
-
Schrittweise Legacy-Ablösung: Statt eines riskanten Komplett-Relaunchs lösen wir einzelne Module nacheinander ab - bei laufendem Betrieb (mehr dazu unter „Unter der Haube").
-
Microservices vs. modularer Monolith: Wir evaluieren ehrlich, was Ihr Team betreiben kann. Ein gut strukturierter Monolith mit klaren Modulgrenzen ist oft die bessere Wahl als 40 kleine Services ohne DevOps-Kapazität.
-
Cloud-Infrastruktur: Automatische Skalierung bei Lastspitzen, Container-Orchestrierung (Kubernetes), Infrastruktur als Code - die Plattform wächst mit dem Traffic.
-
Plattformwahl: Spryker, commercetools, Shopware - wir sind Partner aller drei und empfehlen auf Basis Ihres konkreten Bedarfs.
Unter der Haube
Das Prinzip: Eine neue Anwendung wächst um das alte System herum und übernimmt nach und nach dessen Funktionen. Technisch funktioniert das so: Ein API Gateway (ein zentraler Verteiler für Anfragen) steht vor beiden Systemen. Neue Funktionen werden als eigenständige Services gebaut. Anfrage für Anfrage wandert der Traffic vom alten ins neue System - ohne Stichtag, ohne Downtime.
MACH steht für Microservices, API-first, Cloud-native, Headless. Es beschreibt eine moderne Software-Architektur, bei der jede Komponente unabhängig ist, über Schnittstellen kommuniziert, in der Cloud läuft und das Frontend vom Backend entkoppelt ist. Klingt gut - ist es oft auch. Aber wir prüfen zuerst: Hat Ihr Team die Kapazität, viele einzelne Services zu betreiben? Ist die vollständige Entkopplung wirklich nötig? Manchmal reicht ein gut strukturierter Monolith.
Eine Architektur, die Ihr Team betreiben kann - nicht eine, die theoretisch perfekt ist, aber in der Praxis niemand versteht.
