International wachsen,
ohne alles neu zu bauenWe love technology.
Internationalisierung im B2B ist kein Marketing-Theme - es ist ein Architektur-Thema.
Neue Märkte bedeuten neue Währungen, Steuerregeln, Sprachen und Preismodelle.
Wer das nicht in der Plattform vorbereitet, baut für jeden Markt eine eigene Lösung.
Das typische Problem
Das Unternehmen expandiert nach Frankreich, Benelux und Polen. Für jedes Land entsteht ein eigener Shop - eigene Codebasis, eigene Datenbank, eigenes Deployment. Nach drei Ländern hat das Team drei Systeme zu pflegen und kein Feature mehr gleichzeitig in allen Märkten verfügbar.
Was wir liefern
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Multi-Mandanten-Architektur: Ein System, viele Märkte. Getrennte Kataloge, Preise und Regeln - aber eine gemeinsame Codebasis und ein zentrales Backend.
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Steuer- und Währungsautomatik: Echtzeit-Steuerberechnung über spezialisierte Dienste (z. B. Vertex), automatische Währungsumrechnung, länderspezifische Preislisten.
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Übersetzungsworkflows: Direkt mit dem PIM (Produktinformations-Management) verzahnt - nicht parallel in Excel-Dateien gepflegt.
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Marktplatz-Anbindung: Amazon Business, Mercateo, Unite - als zusätzlicher Vertriebskanal, nicht als Insellösung.
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Go-to-Market-Templates: Neue Länder in Wochen statt Monaten launchen - durch vorkonfigurierte Vorlagen und standardisierte Integrationen.
Unter der Haube
Wir trennen Mandanten nicht einfach über ein Feld in der Datenbank, sondern über eigene Schemas oder eigene Datenbanken pro Mandant. Damit können Märkte unabhängig voneinander deployed, skaliert und - bei Bedarf - datenschutzkonform getrennt betrieben werden.
B2B-Preise sind komplex: Staffelpreise, Rahmenverträge, kundenspezifische Nettopreise, währungsabhängige Kalkulationen. Wir kapseln die Preisberechnung in einen eigenständigen Service - entkoppelt vom Shop, über eine Schnittstelle abrufbar, mit Zwischenspeicher für Lastspitzen.
Neue Märkte in 4-8 Wochen statt 6-12 Monaten. Keine Codeduplizierung, keine separaten Systeme pro Land.
