Skip to content
pimcore-platinum-partner

Produktdaten zentralisierenWe love technology.

Ihre Produktdaten liegen in ERP, PIM, Excel und auf Fileshares - nirgends vollständig, überall ein bisschen. Wer bei jeder Änderung fünf Systeme pflegen muss, hält bei KI, Compliance und Marktplätzen nicht mehr Schritt. Wir räumen auf - und bauen die Basis für das, was danach kommt.

Die echten Probleme

Die echten Probleme - was Produktdaten heute blockiert

Es liegt selten an fehlender Software. Es sind gewachsene Strukturen,
unklare Verantwortungen und Daten, die nie für den heutigen Anspruch gebaut wurden.
Das Zielbild

Vom Silo zur Quelle,
von der Quelle in jeden Kanal

Produktdaten zentralisieren heißt: die Quellen ordnen, einen verlässlichen Hub als Single Source of Truth aufbauen und
von dort alle Kanäle versorgen - vom Shop bis zum KI-Agenten. Alles, was wir in den acht Bereichen unten machen, zahlt auf dieses Zielbild ein.
overview-hero

Unsere Methodik

Fünf Phasen - von der Bestandsaufnahme zum Regelbetrieb

Produktdaten zu zentralisieren heißt nicht, ein Tool zu kaufen. Es heißt, einen geführten Übergang zu bauen - vom heutigen Zustand zum belastbaren Regelbetrieb. Wir arbeiten in fünf Phasen, jede mit klaren Übergaben und eigenen Ergebnissen. Die acht Hebel weiter unten sind die konkreten Bausteine dieser Phasen.

methodik-5-phasen

Unser Ansatz

Acht Hebel für zentrale, nutzbare Produktdaten

Produktdaten zu zentralisieren bedeutet nicht, „noch ein System" einzuführen. Es heißt, Quellen zu klären, Rollen zu definieren, Qualität messbar zu machen – und den Katalog KI-fähig zu bauen, bevor die Marktplätze es fordern.

KI-Readiness

KI-Ready Produktdaten - keine Zukunftsmusik

KI-Agenten funktionieren nur so gut wie die Daten, auf die sie zugreifen. Wer heute investiert, entscheidet, ob sein Katalog in zwei Jahren von einem Einkaufs-Bot gefunden wird - oder unsichtbar bleibt.

Unser Ansatz bei KI: Wir nutzen KI dort, wo sie messbar Wert erzeugt - nicht, um die nächste Folie zu füllen. Jeder Anwendungsfall beginnt mit einer Geschäftsfrage und endet mit belastbaren Daten.

Warum Antiloop

Drei Gründe, warum wir der richtige Partner sind

Aus der Praxis

Zumtobel: Pimcore-PIM-Migration unter schwierigen Vorzeichen

Wir haben das Projekt in einer anspruchsvollen Ausgangslage übernommen und zurück in ruhige Bahnen geführt. Aus der Stabilisierung wurde eine Migration mit hoher Taktung: 500.000 Produktdatensätze auf Pimcore, Delta-Sync zu den bestehenden Quellsystemen, Go-live der ersten Landesgesellschaft Italien pünktlich nach drei Monaten - und eine Infrastruktur, die die weiteren Länder tragen konnte.

500 K

migrierte Produktdatensätze

3 Monate

Go-Live Italien (pünktlich)

14000

Kategorien & 50 Produktklassen gemappt

Delta-Sync

PDB ↔ SAP ↔ Pimcore

Die vollständige Case Study mit Projektkontext, Vorgehensweise und Lessons Learned gibt es auf unserer Referenzseite.

Häufig gefragt

FAQ zur Produktdaten-Zentralisierung

Sechs Fragen, die uns in fast jedem Erstgespräch begegnen.

Wir haben doch schon ein PIM - brauchen wir trotzdem Beratung?

Oft ja. Viele PIMs sind technisch lauffähig, aber organisatorisch nicht im Vollbetrieb: unklare Rollen, fehlendes Qualitäts-Scoring, Schatten-Excels parallel dazu. Wir schauen uns Datenflüsse, Governance und Adoption an und zeigen, wo der größte Hebel liegt - ohne gleich neu zu bauen.

Reicht Excel nicht auch?

Für 500 Produkte und einen Kanal: vielleicht. Für 50 000 Produkte, mehrere Kanäle, Supplier-Feeds und Klassifikations-Pflichten: nicht mehr. Excel hat keine Rechteverwaltung, kein Qualitäts-Scoring, keinen Audit-Trail und keine Echtzeit-APIs für KI-Agenten. Es wird zum Engpass, sobald der Katalog wächst oder Compliance (ESPR, DPP) greift.

Wie lange dauert eine typische PIM-Einführung?

Das hängt von der Ausgangslage ab. Eine fokussierte Migration auf Basis eines sauber definierten Pilot-Sortiments kann in ~90 Tagen live gehen (siehe Zumtobel-Referenz). Eine komplette Unternehmens-Rollout mit Supplier-Onboarding, mehreren Kanälen und Change Management braucht eher 6–12 Monate. Wir skizzieren in der Regel einen Phasenplan, der nach jeder Phase echten Nutzen liefert.

Müssen wir ESPR und DPP wirklich schon heute angehen?

Wenn Ihre Produkte von der ESPR-Regulierung betroffen sind (Textilien, Elektronik, Batterien, Möbel u. a.), ja. Der Digital P roduct Passport wird für betroffene Kategorien ab 2026 stufenweise Pflicht. Die Datengrundlage dafür aufzubauen (Materialien, Herkunft, CO₂-Fußabdruck, Recyclinghinweise) dauert länger als die Technik dahinter - wer erst anfängt, wenn die Verordnung greift, kommt zu spät.

Warum empfehlen Sie meistens Pimcore?

Weil wir die Plattform in der Tiefe kennen und für komplexe B2B-Kataloge (Varianten, Klassifikationen, Konfigurator-Daten, DAM-Integration) viele Projekte damit umgesetzt haben. Passt Pimcore nicht - etwa weil Sie bewusst eine reine SaaS-Lösung wollen oder eine sehr schlanke Katalog-Situation haben - sagen wir das offen. Keine Empfehlung aus Prinzip.

Können Sie auch nur Teile übernehmen - z. B. nur Supplier-Onboarding?

Ja. Wir starten oft mit einem der acht Bereiche - typischerweise dort, wo der Schmerz am größten ist (meist Supplier-Onboarding, Datenqualität oder KI-Readiness). Unsere Architekturvorschläge sind so gebaut, dass sie später Stück für Stück erweitert werden können, ohne Sackgassen zu produzieren.

Verwandte Lösungen

Produktdaten sind selten
ein Solo-Thema

Wer Produktdaten zentralisiert, läuft fast immer in eines unserer anderen Schwerpunkt-Themen.
Vier Brücken aus diesem Hub heraus.

So geht es weiter

Vom Erstgespräch zum produktiven PIM

Drei klare Schritte, jeder mit eigenem Ergebnis und transparentem Aufwand.
Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob wir weitergehen.

1
Erstgespräch

Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen, sortieren Ihre Situation grob ein.

Ergebnis: erste Indikation, ob und wie wir gemeinsam weitergehen.

2
Discovery oder Architektur-Sparring

Wir schauen uns Ihre Datenlandschaft konkret an: Quellsysteme, Rollen, Pain Points. Skizzieren ein realistisches Zielbild und Phasenmodell.

Ergebnis: dokumentierter Roadmap-Vorschlag mit Aufwandsindikation und klaren nächsten Schritten.

3
Pilot oder Phasenmigration

Wir setzen mit Ihrem Team ein Pilot-Sortiment produktiv aufs PIM oder starten direkt mit der Phasenmigration. Mit Stabilisierung und klarer Übergabe.

Ergebnis: produktiver Betrieb mit messbarer Datenqualität und Anschluss an alle Kanäle.

Was kostet das bei uns - und ist das überhaupt
der richtige Moment?
WE LOVE CODE.

Wir machen kein Kostenvoranschlags-Bingo. Was wir liefern: ein ehrliches Erstgespräch - wir schauen uns Ihre Situation an,
schätzen realistisch ein, was wirklich Sinn ergibt, und sagen auch, wenn es gerade nicht der richtige Moment ist oder wir nicht die richtigen sind.