Ordnung schaffen, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird.
Die meisten PIM-Projekte scheitern nicht an der Software, sondern an der unklaren Zielarchitektur.
Wer nicht weiß, welches System welche Daten verbindlich hält, produziert drei Jahre später dieselben Silos - nur in neuen Werkzeugen.
Das typische Problem: Das Unternehmen hat ein PIM eingeführt. Trotzdem pflegt der Einkauf Stammdaten weiter im ERP, das Marketing tippt Texte in Word, und die Website zieht Preise direkt aus dem SAP. Niemand weiß, welche Information wo die Quelle ist.
- ❌ Tool zuerst, Zielbild später
- ❌ Das ERP soll alles können
- ❌ PIM als Datenablage statt Prozesssystem
Die Lizenz wird gekauft, bevor klar ist, wer welche Daten verbindlich hält.
Stammdaten landen im ERP, weil das PIM zu kompliziert wirkt - bis das ERP-Customizing zur Schuldenfalle wird.
Migriert wird, aber Workflows, Rollen und Qualitätsregeln werden nie eingerichtet.
HEUTE
ZIELBILD
Aus der gewachsenen Silolandschaft entsteht eine zentrale Quelle, die alle Kanäle konsistent versorgt -
vom Shop über Marktplätze bis zum KI-Agenten und der DPP-Compliance.
Was wir liefern
Welches System hält welche Daten verbindlich? Moderne PIM-Plattformen bringen Module für alle drei Rollen mit - die organisatorische Verantwortung trotzdem sauber trennen.
Wer pflegt, wer gibt frei, wer verteilt? Ein Modell, das sich betreiben lässt - nicht nur auf Folien funktioniert.
Produktidentität im PIM, Bilder im DAM, Transaktionen im ERP. Klare Führung pro Datenobjekt.
Wir haben tiefe Pimcore-Erfahrung. Wo ein anderes System besser passt, sagen wir das offen - statt aus Prinzip bei einer Empfehlung zu bleiben.
Nicht „alles neu", sondern Schritt für Schritt, mit spürbarem Nutzen nach jeder Etappe.
Unter der Haube
PIM, MDM und DAM - drei Rollen, ein Werkzeug
Product Information Management (PIM) verwaltet Produktinformationen für Marketing und Vertrieb. Master Data Management (MDM) verwaltet Stammdaten übergreifend - Kunde, Lieferant, Produkt, Organisation. Digital Asset Management (DAM) verwaltet Binärdateien und Nutzungsrechte. Plattformen wie Pimcore bündeln alle drei Module - das ist eine ihrer Stärken. Entscheidend bleibt aber, dass auf organisatorischer Seite klar ist, wer welche Daten verbindlich hält. Wir grenzen Rollen und Verantwortung sauber ab, damit aus einem Werkzeug keine neue Unordnung wird.
Target Operating Model als Architektur-Entscheidung
Target Operating Model (TOM) ist keine Folie, sondern Grundlage für Berechtigungen, Workflows und Schnittstellen. Wer nicht weiß, wer wann was pflegen darf, kann weder Governance implementieren noch KI-Agenten kontrolliert anbinden.
Ergebnis: Eine Architektur, die Ihre Daten ordnet, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Wissen Sie, welches Ihrer Systeme heute die führende Quelle für welche Daten ist?
