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Ein PIM wird nicht durch Software erfolgreich, sondern durch Menschen

Die häufigsten Ursachen gescheiterter PIM-Projekte sind weder Technologie noch Budget - sondern unklare Rollen, fehlende Akzeptanz und mangelnde Datenkompetenz. Wer das ignoriert, bekommt das beste Tool - und die gleichen Probleme wie vorher.

Das typische Problem: Das PIM ist eingeführt, aber der Einkauf nutzt es nicht. Das Marketing hat eigene Prozesse parallel entwickelt. Die IT ist Eigentümer - operative Redakteure fühlen sich übergangen. Nach neun Monaten ist das System da, aber niemand arbeitet damit.

Das System läuft, aber die Qualität verfällt schleichend, weil keine Rolle aktiv pflegt.

Sie sollen entscheiden, dürfen es aber nicht - Konflikte gehen zur IT, die sie nicht entscheiden kann.

Niedrige Nutzung wird zu spät bemerkt; bis dahin sind Schatten-Excels längst etabliert.

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Pro Datenobjekt ist genau eine Rolle Accountable (A) - sie entscheidet im Konfliktfall. Responsible (R) führt aus.
Consulted (C) wird befragt, Informed (I) nur informiert. Ohne diese Klarheit laufen Produktdaten-Projekte in Meetings statt in Ergebnissen.

Was wir liefern

RACI für Produktdaten

RACI ist ein Rollenmodell mit vier Buchstaben: Responsible (führt aus), Accountable (verantwortet), Consulted (berät), Informed (wird informiert). Wir klären das pro Datenobjekt, pro Domäne, pro Kanal.

Data-Steward-Rollen

Fachliche Ansprechpartner:innen pro Produktgruppe - mit Mandat, nicht nur mit Titel.

Change Management

Kommunikation, Training, Schulung - vom Kickoff bis sechs Monate nach Go-Live.

Datenkompetenz im Unternehmen

Produktdatenbewusstsein in allen betroffenen Teams - nicht nur bei den direkten PIM-Usern.

Rollout-Plan

Phasen, Pilotgruppen, Go-Live-Kriterien. Akzeptanz messbar gemacht.

Unter der Haube

Rolle schlägt Prozess

Ein Prozess ohne klare Rolle ist eine Umleitung um Verantwortung. Wir definieren Data Stewards mit Mandat: Sie entscheiden im Konfliktfall über Datenqualität, haben dedizierte Zeit dafür und berichten ins Management. Das schafft Entscheidungsfähigkeit, wo vorher Meetings stattfanden.

Akzeptanz messen, nicht hoffen

Wir messen Akzeptanz mit Kennzahlen: Anteil der Produkte im PIM vs. Schatten-Excels, Zeit bis zur Veröffentlichung, Redakteur-Nutzungsquote. Niedrige Akzeptanz ist ein Frühwarnindikator für späteres Scheitern - nicht ein Problem, das sich von selbst löst.

Ergebnis: Ein PIM, das nach sechs Monaten besser genutzt wird als am Go-Live - nicht schlechter.

Wer in Ihrem Unternehmen entscheidet heute verbindlich, welche Produktdaten richtig sind - und wer hat dafür die Zeit?

Omnichannel ohne manuelle Exporte?WE LOVE CODE.

Wir skizzieren Ihre PXM-Architektur - von Markplatz bis Customer-View.