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WE LOVE SAP COMMERCE CLOUD.

Digitale Revenue Engine für Self-Service Commerce

Skalierbarer digitaler Vertrieb für komplexe B2B-Geschäftsmodelle inklusive Services, Ersatzteile und wiederkehrender Bestellungen.

Umsatz skalieren, Vertrieb entlasten

Automatisiert Standardprozesse, erhöht Conversion und ermöglicht globale Commerce-Rollouts ohne Kontrollverlust über Preise, Verträge und Rollen.

Ideal bei komplexen Kundenstrukturen

Perfekt für hybride Vertriebskanäle, internationale Organisationen, Punch-Out Szenarien und B2B-Commerce mit Freigabeprozessen.

Digitale Vertriebskanäle für komplexe B2B-Geschäftsmodelle als skalierbare Self-Service Revenue Engine

Die SAP Commerce Cloud richtet sich als SaaS-Lösung an Enterprise-B2B-Unternehmen, die digitale Vertriebskanäle nicht als isolierten Webshop verstehen, sondern als integralen Bestandteil ihrer Lead-to-Cash-Strategie. Sie ermöglicht es, digitale Self-Services gezielt ergänzend zum klassischen Vertrieb einzusetzen und individuelle Kundenbeziehungen in einem skalierbaren Commerce-Modell abzubilden. Dabei fungiert die SAP Commerce Cloud als Plattform für Ihre globale Omnichannel-Strategie, um Kunden an jedem Touchpoint konsistent zu bedienen.

Im B2B-Umfeld bedeutet Commerce deutlich mehr als Bestellen. Geschäftskunden erwarten digitale Interaktionen, die sie aus dem B2C-Kontext kennen, jedoch angepasst an ihre Organisationen, individuellen Vereinbarungen, langfristigen Geschäftsbeziehungen sowie bereits gekaufte Produkte und Services. Gleichzeitig müssen digitale Kanäle den Vertrieb entlasten, Prozesse beschleunigen und messbar zur Umsatzentwicklung beitragen.

Die SAP Commerce Cloud ist für diesen Anspruch konzipiert.

Sie unterstützt Unternehmen dabei, komplexe B2B-Commerce-Prozesse ERP-nah, konsistent und skalierbar umzusetzen. Durch die enge Integration mit SAP S/4HANA und SAP CPQ werden Preise, Sortimente, Verfügbarkeiten, Vertragsbedingungen und Konditionen in Echtzeit berücksichtigt. Digitale Self-Services basieren damit stets auf denselben Regeln wie der persönliche Vertrieb und liefern verlässliche Informationen zu Produkten, Services und Bestellungen.

Die Headless-Architektur der SAP Commerce Cloud ermöglicht es, unterschiedliche User Interfaces für Einkäufer, Field Sales, Partner oder Distributoren bereitzustellen, während die Plattform im Hintergrund eine globale Commerce-Skalierung sicherstellt. Auch hohe Transaktionsvolumina in B2B-, D2C-, B2C- oder hybriden Szenarien lassen sich damit stabil und performant verarbeiten.

B2B Commerce als Self-Service-Erweiterung von Vertrieb und Service

Die SAP Commerce Cloud ermöglicht es, digitale Kanäle gezielt dort einzusetzen, wo durch Automatisierung der größte wirtschaftliche Hebel entsteht. Wiederkehrende Bestellungen, Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien, Services oder Standardprodukte können effizient über Self-Services abgewickelt werden, während beratungsintensive oder strategische Themen weiterhin vom persönlichen Vertrieb begleitet werden.

Die Echtzeit-Integration zwischen ERP und den SAP CX-Komponenten stellt sicher, dass Vertriebs- und Service-Mitarbeitende jederzeit eine vollständige Sicht auf den Kunden erhalten und digitale Aktivitäten aktiv in ihre Arbeit einbeziehen können.

Typische B2B-Anforderungen, die SAP Commerce Cloud unterstützt, umfassen unter anderem:

  • mehrere Nutzer, Rollen und Berechtigungen pro Kundenorganisation

  • individuelle Preise, Sortimente und Vertragslogiken

  • Freigabe- und Budgetprozesse auf Kundenseite

  • hybride Vertriebsmodelle aus Außendienst, Innendienst und Digital

  • internationale Rollouts mit lokalen Anpassungen

  • Integration von Beschaffungssystemen über Punch-Out-Szenarien

Commerce wird so zu einem produktiven Self-Service Kanal, der Vertrieb und Service ergänzt und skaliert

Einheitliche Kundendaten als Basis für relevante Commerce-Erlebnisse

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im B2B-Commerce sind konsistente und kontextreiche Kundendaten. Die SAP Commerce Cloud ist tief in das SAP CX-Ökosystem eingebettet und nutzt zentrale Kunden-, Organisations- und Nutzungsdaten, etwa über SAP Customer Data Cloud oder SAP Customer Data Platform bzw. SAP Business Data Cloud. Dadurch entsteht eine einheitliche Sicht auf Kundenbeziehungen über alle Touchpoints hinweg.

Auf dieser Basis lassen sich relevante Sortimente und Inhalte ausspielen, personalisierte Preise und Angebote anzeigen sowie Cross- und Upselling-Potenziale gezielt erschließen. Wodurch sich SAP Commerce vom reinen Bestellkanal zur aktiven Umsatz- und Bindungsplattform entwickelt.

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AI-gestützte Produkterfahrung, Suche und Produktdaten-Optimierung

Ein klarer Mehrwert der SAP Commerce Cloud liegt in ihren AI-fähigen Commerce-Erweiterungen, die Kunden und interne Teams entlang der gesamten digitalen Produkterfahrung unterstützen.

AI-gestützte Suchfunktionen helfen dabei, auch in komplexen Katalogen relevante Produkte schneller zu finden, Suchanfragen besser zu interpretieren und Ergebnisse kontextbezogen zu priorisieren. Ergänzend kann eine visuelle Produktsuche genutzt werden, bei der Kunden anhand von Bildern ähnliche oder passende Artikel im Sortiment finden, was insbesondere bei technischen Produkten oder Ersatzteilen Mehrwert bietet.

Auch auf administrativer Ebene unterstützt AI die Commerce-Teams, etwa bei der Generierung und Optimierung von Produktbeschreibungen, Attributen und Zusatzinformationen, um Kataloge effizienter aufzubauen und konsistent zu pflegen. Ergänzend können konversationelle Assistenten Kunden im Shop bei der Produktauswahl unterstützen oder Informationen aus Dokumentationen wie Handbüchern bereitstellen.

Diese Funktionen verbessern nicht nur die Auffindbarkeit und Verständlichkeit von Produkten und Services, sondern steigern direkt Engagement, Conversion, Warenkorbwert und Wiederkaufsraten, während Vertrieb und Service spürbar entlastet werden.

B2C- und D2C-Szenarien als skalierbare Wachstumskanäle

Neben komplexen Enterprise-B2B-Szenarien eignet sich die SAP Commerce Cloud ebenso für B2C- und D2C-Geschäftsmodelle, insbesondere dort, wo hohe Transaktionsvolumen, globale Rollouts und eine enge Verzahnung mit Logistik-, Pricing- und Finanzprozessen erforderlich sind. B2C- und D2C-Kanäle werden dabei nicht als isolierte Webshops betrieben, sondern als integraler Bestandteil einer konsistenten Commerce- und CX-Architektur.

So lassen sich markennahe Online-Shops, Ersatzteil- und Zubehörshops, Service-nahe Angebote oder hybride Direct-to-Consumer-Modelle auf derselben Plattform umsetzen, die auch den B2B-Kern trägt. Unternehmen profitieren davon, dass Umsatzkanäle, Preise, Verfügbarkeiten und Prozesse über alle Geschäftsmodelle hinweg einheitlich gesteuert werden können.

SAP Commerce Cloud und Antiloop

Die Einführung oder Weiterentwicklung der SAP Commerce Cloud ist kein reines Shop-Projekt. Sie ist eine strategische Entscheidung und ein Change-Projekt, wie digitaler Vertrieb künftig Umsatz generiert, Prozesse automatisiert und Kunden langfristig gebunden werden.

Antiloop unterstützt Sie dabei

  • SAP Commerce Cloud so aufzubauen, dass sie messbar zur Umsatzentwicklung beiträgt,

  • sauber in Ihre Lead-to-Cash-Prozesse integriert ist und 

  • den Vertrieb sinnvoll ergänzt und technisch wie organisatorisch skalierbar bleibt.

Unser Fokus liegt darauf, B2B-Commerce ganzheitlich zu denken. Von der Zielbilddefinition über Prozess-, Daten- und Architekturdesign bis zur nachhaltigen Weiterentwicklung als digitale Self-Service Revenue Engine.

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